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Grafschaft Wittgenstein

 

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Der Aufstieg einer Wittgensteiner Familie in Nordamerika

  von Karl Hartnack  aus Laasphe.  

Eine Veröffentlichung gleichen Inhalts (mit wenigen privaten Nachträgen) erfolgte  ferner von Pfarrer H. Wagner ( Vetter des 1928 nach USA ausgewanderten  und  wieder zurückgekehrten Georg Hüster - Zethe aus Elsoff) im Kasseler Sonntagsblatt Nr. 32 und 33  vom 11. und 18.08.1957.

Georg Hüster (Zehte) mit Enkel (Webmaster)

Georg Hüster (Zethe) mit Enkel (Webmaster)

Am 8. Januar 1708 ließen Johann  H ü s t e r aus Elsoff und seine Frau Anna  Katharina  einen  Sohn J o h a n n  taufen

( Anm.: Zweifelhaft, dieser  Sohn  ist  im    Brücke - Haus geboren, aus dem die Auswanderer nicht  stammten;  die Geburt des fraglichen Auswanderers dürfte vielmehr nicht  registriert sein. HG ), im Mai 1710 ( 10.05.1710 ) derselbe Vater (?)mit  Katharina  Elisabeth (  Anna Katharina Elisabeth ) also wohl seiner zweiten Ehefrau,  einen  Sohn   J  o  h a n n   J o s t  und  am 7.01.1713 einen Sohn  D a n i el (Johann Daniel ). Die  drei  Söhne  wanderten  nach  Amerika aus, Johann zwischen 1732 und 1734. Seine beiden Brüder folgten ihm 1737 und landeten am 26.September im Hafen von Philadelphia. Mittlerweile  hatte  sich  Johannes  in  einem Teil der Pennsylvanischen Grafschaft Lancaster, die 1752 der Grafschaft Berks zugeteilt wurde,  300 Acker  oder  480 Morgen Land überschreiben lassen und seinen Besitz noch erweitert.     „Was  muß  der  Mann  an Kapital mit nach Amerika genommen haben?“   wird mancher Wittgensteiner staunend fragen. Aber man konnte damals  auch  ohne  Geld  zu  einem  solchen  Besitz kommen. Wer mit der Familie  farmen  wollte,  erhielt gegen einen jährlichen Erbpachtvertrag (von etwa einer Mark im heutigen Geld für je 40 Hektar ) 200 Hektar und für jede  in  Dienst genommene eingewanderte Hilfskraft noch weitere 20 Hektar,  denn  das  nächste  Ziel  der  Besitzer  des noch menschenarmen Pennsylvanien, der Familie  P e n n , war die Heranziehung von Farmern.Wenige Jahre vor seinem 1757 erfolgten Tod, erwarb  J o h a n n  in Verbindung  mit  seinen  zwei Brüdern noch eine Urwaldfläche von fast 5.000 Morgen.  Dabei  hatten  Johann  J o s t  und D a n i e l  schon andere, zum Teil weitabliegende Farmen im Besitz.

J o  h  a  n  n  Hüster heiratete im Alter von über 40 Jahren eine Mary Eppler  aus  einer von Deutschland eingewanderten Familie. Er hinterließ außer einer Tochter nur einen am 18.11.1752 geborenen Sohn  J o s e p h, der wahrscheinlich  nach  seinem  Großvater oder nach seinem Onkel Jost heißen sollte. Aber die  Amerikaner  wissen,  wie  mir  selbst  der englischstämmige  Vorsitzende  eines  pennsylvanischen Geschichtsvereins versichert  hat, mit dem Namen Jost nichts anzufangen und halten ihn für eine Umformung von Joseph.

J o s e p h  Hüster oder Hiester *1) hat eine bemerkenswerte öffentliche Laufbahn  gehabt. Sie  begann  1776  mit  seiner  Wahl zum Mitglied der sogenannten Provinzial - Konvention zu Philadelphia *2). Aus  dieser  ging  der  Kongress der 13 in Empörung gegen das Mutterland England  befindlichen  Kolonien  hervor,  der  sich am 4.07.1778 als von England  unabhängig  erklärte.  Der Tag dieser Erklärung wird noch heute als höchster nationaler Feiertag festlich begangen.

Schon  zwei Tage vor der Unabhängigkeitserklärung war Joseph Hiester zum Hauptmann  einer  Kompanie der im Entstehen begriffenen Revolutionsarme gewählt  worden.  Aber  schon am 28.August fiel der erst Dreiundzwanzig­jährige in der Schlacht von Long Island *3) den Engländern in die Hände, kam erst  auf  das  berüchtigte Gefangenenschiff Jersey und dann in das Gefängnis  zu  Neuyork.  Hier erkrankte er und wurde bald ausgewechselt. Noch während seiner Gefangenschaft war er zum Major befördert worden. 1777 wurde er Oberstleutnant In einem Landabwehrbataillon der Grafschaft Berks.  Als solcher nahm er an der Schlacht von Germantown am 4. Oktober teil.  Am  21.  Oktober  beauftragte  ihn  Berks  als  Kommissar mit der Beschlagnahme  des  Eigentums  der Verräter,  d.h. der zu England haltenden  Amerikaner  und  1779  wurde  er  Mitbevollmächtigter bei der Regelung der  Staatsfinanzen.  Im Lauf des bis 1763 dauernden Krieges brachte er  es  auf Georges Washingtons persönliche Empfehlung bis zum Generalmajor. Nach  dem  Krieg  war  er  von 1786  - 89  Mitglied des pennsylvanischen Landtages  und dann Vertreter der Grafschaft Berks in der Konvention die für Pennsylvanien einen Verfassungsentwurf ausarbeiten sollte. 1790  wurde er Staatssenator, etwa das, was im alten preußischen Landtag ein Mitglied des  Herrenhauses war und darauf viele Jahre Präsidentenwahlmann,  also einer der Abgeordneten, die die Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu tätigen hatten. Aber  seine  Laufbahn  hatte  noch  nicht  ihren  Höhepunkt erreicht. Im Dezember  1820 wurde er zum Gouverneur, dem höchsten Beamten des Staates Pennsylvanien, gewählt. Schon 1817 hatte er zur Wahl gestanden, war aber mit  59.415  Stimmen  dem  Gegenkandidaten  Findlay  mit  66.420 Stimmen unterlegen. Diesmal waren die entsprechenden Zahlen 67.905 gegen 66.300.

Dieses Ergebnis hat einen aus Wittgenstein eingewanderten J.C. Benfer in Philadelphia  *4) so  begeistert, daß er dem Fürsten Friedrich Karl von Wittgenstein  „zu  allerhöchst eigenhändiger Erbrechung", einen langen Brief  schrieb,  worin  er die Wahl bis in alle Einzelheiten hinein, die allen  Anschein  nach  in  deutscher  Sprache gehaltene Antrittsrede des neuen  Gouverneurs  *5)  und manches Interessante aus der Verfassung der Einzelnen Staaten sowie der Union mitteilt. Ich lasse der Anfang des Schreibens folgen, weil daraus  die  Anhängigkeit  an die alte Heimat hervorleuchtet.

                                             Philadelphia, den 20. Dezember 1820

Durchlauchtigsten Fürsten

Gnädigsten Fürsten und Herrn.

Ew. Durchlaucht werden zuförderst wegen der angemaßten Freiheit - um Verzeihung gebeten. Welche ich mir auss dem Grunde Verspreche, das Ew.D. Erfahren, das es aus Liebe Von einem Dero Landes Sohne, der zwar Persöhnlich sehr weit Entfernt, doch aber im Geist der Liebe Ihnen nahe, geschehen ist.- Eben Falls die antris Rede, die der nei Erwehlte governör Bey seiner amts antrettung gethan, welche Ew. Durchlaucht um so angenehmer sein wird: wenn ich Berichte, dass dessen Vatter ein Gebohrener Wittgensteiner und gebürtig von Elsoff gewesen.“

J  o s e p  h Hiester  ist am 10.08.1832 in seinem Haus zu Reading gestorben und neben seinem Weib Elisabeth,  geb.  Witman, auf einem Friedhof der Stadt begraben worden.

Der  zweite  Sohn des Joh. Jost Hüster zu Elsoff, J o h a n n   J o s  t besaß  im  Amt  Bern  der  Grafschaft  Berks  eine  ansehnliche Farm. Er heiratete  eine  Elisabeth  Strunk. Von seinen sieben Kindern ist keines besonders hervorgetreten. Sein schlichter Grabstein auf dem Friedhof der alten Bernkirche trägt die Inschrift:

„At Rest Yost Hiester, born in Europa, Died in 1780”

Der  persönlich  am  meisten  hervortretende  jüngste  der drei Elsoffer Brüder, D a n i e l, erwarb zwischen 1739 und 1747 nach und nach fast 500  Acker  (  800 Morgen ) Land wie seine Brüder in den später zu Berks gehörigen  Teil  der  Grafschaft Lancaster. Er war innerhalb dieser Zeit auch in dem Teil der Grafschaft Philadelphia, der 1752 der Grafschaft Montgomery  zugeteilt  wurde, Besitzer einer Landflache von 165 Acker im Amt  Upper  Salford  geworden. Hier betrieb er eine Gerberei und brannte Mauer  -  und Dachziegel.  1757  baute  er das noch stehende Haus, das, obwohl  es bereits vor  160 Jahren in anderen Besitz übergegangen ist, noch heute das„H i e s t e r h a u s“  genannt wird.

Es  war zu Daniels Zeiten politischer und gesellschaftlicher Mittelpunkt für einen weiten Umkreis und blieb es auch, als  D a n i e l  1774  nach R e a d i n g  zog und sein Sohn Daniel es übernahm.

Von  1777 an war der Vater Daniel Friedensrichter der Grafschaft Berks. Obwohl er außer seinem bisher angesehenen Grundbesitz auch Teil an dem 5.000 Morgen großen  Urwaldfläche hatte, von der bereits die Rede war, kaufte er, zum Teil offenbar zu Spekulationszwecken, noch Land in den Grafschaften Berks, Northumberland,  Northampton und sogen. Außenlots, d.h. Außengrundstücke oder Bauplätze. von Reading und Philadelphia. Seine  Frau Katharina, geb. Schüler starb 1789, er selbst 1795. Begraben liegen  beide auf dem Friedhof der alten Bernkirche ganz nahe bei Johann Jost  Hiester.  Die große Marmorplatte, die auf einer Ziegeluntermauerung Daniels Grab deckt, trägt in deutscher Fraktur die Inschrift

                       Daniel Hiester

                        Er war geboren in der Grafschaft Wittgenstein in Deutschland

Den 1 th January 1713,

                       gestorben am 7. Juni 1795.

Das Ehepaar hinterlässt von seinen fünf Söhnen vier und noch 2 Töchter.

Der  älteste der vier Söhne Daniels,  J o h a n n  , wurde 1745 geboren, war  1777 Hauptmann im Revolutionskrieg, dann Major und stieg, erst nach Beendigung  des  Krieges, zum  Generalmajor auf. Von 1802 - 1808 war er Staatssenator,  von  1807  -  1809  Vertreter  der Grafschaft Chester in Pennsylvanien im Nationalkongress, also das, was nach unserer Verfassung ein  Reichstagsabgeordneter  ist.  Er starb 1821 und wurde im Amt Alsace (Elsass ) östlich von Reading begraben.

Der  nächste  Sohn  Daniels, D a n i e l , 1747 wie alle seine Brüder im Hiesterhaus geboren, heiratete 1770 Rosanna Hager, die Tochter des Jonathan  Hager  zu Hagerstown im Staate Maryland *6). Er übernahm bald die  Farm  seines Vaters mit Gerberei und Ziegelei. Weil er daneben noch die  ausgedehnten Besitzungen seines Schwiegervaters zu verwalten hatte, übertrug er die Farm seines Vaters 1781 seinem Schwager Hahn. Nach  Ausbruch  des  Revolutionskrieges  vertrat  er 1776 die Grafschaft Montgomery  im  pennsylvanischen  Staatsrat. 1777 wurde er Kommissar zur Beschaffung von Kleidung für die Krieger der Grafschaft Philadelphia. In  demselben  Jahr  machte  er  als  Hauptmann  die  entscheidungsvolle Schlacht  bei Brandywne und die folgenden Operationen mit. 1782 wurde er Brigadegeneral,  1784  Mitglied  des  obersten  vollzeihenden  Rates von Pennsylvanien.  1785  saß  er  im  Board of Property, einem Ausschuß für Eigentumsrecht, war 1787 Bevollmächtigter zur Regelung eines Zwistes mit dem  Staat  Connecticut, 1794 Staatssenator und Vertreter Pennsylvaniens im  1.,  2.,  3.  und  4. Kongress. Nach Beendigung seiner letzten Wahlperiode  kehrte  er  nach  Hagerstown  zurück  und  wurde  nun Vertreter Marylands im 7. und 8. Kongress.

Er  starb am 7.Marz 1804 während der Tagung des Kongresses in Washington und wurde in Hagerstown begraben.

Der  dritte  Sohn,  G  a b r i e l , war 1749 geboren. Er wohnte auf der ältesten  Farm  seines Vaters im Amt Bern, Grafschaft Berks, und betrieb dort  ebenfalls eine Gerberei. 1776 war er Mitglied der Konstitutional -Konvention  wie  sein Vetter Joseph und wirkte von da an fast ständig im öffentlichen  Leben  mit.  Von 1776 - 77 stand er als Major im Feld, war von  1778  an  Mitglied  des  Gerichtshofes  für  Zivilsachen,  dann mit Ausnahme  weniger  Jahre  von 1778 - 90 zugleich Mitglied des pennsylvanischen  Landtages,  1791 und von 1802 - 12 des Repräsentantenhauses der Vereinigten  Staaten, 1795 - 98 Staatssenator für die Grafschaften Berks und Dsuphin und 1801 pennsylvanischer Prasidentenwähler.

G a b r i e l   H i e s t e r   starb  1824.

Der  jüngste  der  vier  Brüder,    W i l h e l m  ( William ), ist 1757 geboren.  Er  heiratete  Anna  Maria  Meyer  (  Myer  ), die Tochter des Gründers  der  Stadt  Myerstown in Pennsylvanien, die um 1920 etwa 2.500 Einwohner  hatte. Wilhelm war 1777 Hauptmann im Bataillon seines Bruders Gabriel,  später  Staatssekretär  von  Pennsylvanien.  Er starb 1822 und wurde auf dem Friedhof der Bernkirche begraben.

Welches  Ansehen  die  Hiesters  genossen,  erkennen  wir  u.a.  aus dem Prädikat   M  s  q  u  i  r e ,  das einigen von ihnen in amerikanischen Urkunden  beigelegt  wird.  Es  war  aus  England  übernommen  und  dort Auszeichnung für den Landedelmann. Daniel    und    Gabriel   Hiester  waren  die  einzigen  mir  bekannten Pennsylvanier  Wittgensteiner  Herkunft,  die  Negersklaven hielten. Die Deutschstämmigen betrachteten den Kauf von Negersklaven als Unrecht.

Am  13   Januar  1933  fuhr  ich  mit meinem Sohn zum Friedhof der alten Bernkirche und nahm einige Grabinschriften auf. Von hier aus wollten wir durch  den  alten  ehemaligen  Urwaldbesitz der Hiesters zu der in einem Bachtal  liegenden     H i e s t e r m ü h l e   fahren. In dem welligen Gelände  kamen wir zu einer einsamen Farm. Am Zaun stand ein Bursche und sah  zu  uns  hin.  Mein Sohn stieg aus dem Auto und fragte ihn nach dem Weg.  Im laufe der Unterhaltung ergab sich, dass er auch ein Hiester war.

„Alles Land , sagt er, was sie von jener Anhöhe aus sehen, ist noch immer Hiesterscher Besitz“.

Zur Mühle sind wir aber doch nicht gekommen. Sie lag uns zu weit von dem geplanten Wege ab.

Vor  etwa  40  Jahren  (  ? 1907 ) suchte ein Hüsterscher Nachkomme, ein Geistlicher  aus Reading in Pennsylvanien, die Heimat seines Geschlechts auf  und veröffentlichte die Ergebnisse seiner Nachforschungen in Elsoff in einer amerikanischen Zeitschrift.

Als  ich  1933 in Reading weilte, wollte ich ihm Näheres über den Auszug seiner  Vorfahren  aus der Grafschaft Wittgenstein, was ich mittlerweile in  dem  Archiv  zu Wittgenstein gefunden hatte, mitteilen, erfuhr aber, dass  er  verstorben  sei.  Seine  Witwe  ließ  mir sagen, sie habe kein Interesse  an  solchen  Mitteilungen,  worauf  mein Interesse an der Witwe erlosch.

Wenn  man  bedenkt, dass die drei Elsoffer Brüder ohne oder höchstens mit ganz geringer Schulbildung nach Amerika kamen, muss man über die geistige Tüchtigkeit  staunen,  die  sie  zu  großen  Besitz und zu hohem Ansehen brachte  und zur Übernahme von Ämtern befähigte, die in jenen wirren und entscheidungsvollen    amerikanischen    Zeitverhältnissen  ganze  Kerle erforderte.

Die  Söhne  aber  haben das neu entstehende Staatsgebilde als Mitglieder der   höchsten  verfassungs- -  und  gesetzgebenden  Körperschaften  die Vereinigten Staaten verselbständigen, ordnen und festigen helfen.

Anmerkungen

*1) Die englische Sprache hat kein ü, auch keinen ü - Laut.

*2) Pennsylvanien war damals noch eine englische Provinz.

*3) Auf Long Island liegt der östliche Teil Neuyorks. 

*4) vielleicht ein 1805 eingewanderter Johann Benfer aus Fischelbach.

*5) Pennsylvanien war damals der deutscheste Staat der Union.

     *6) Dieser Jonathan  Hager ( nach englischer Aussprache  H e g e r ) war ohne Zweifel der Jonathan Hager aus Christianseck,der als 22jähriger mit   einem  Laaspher  und  zwei  Arfeldern  heimlich  nach  Amerika entweichen  wollte.  Alle  wurden  im  Berleburgischen  gefangen und zurückgebracht.

Ein  zweiter  Fluchtversuch glückte ihm aber und wir finden in einer Schiffsliste  vom 1. September 1736 zusammen mit einem  Arfelder. In der philadelphischen Liste, in der ihm bestätigt wird, dass er seinem bisherigen  Landesherren abgesagt habe, ist er als Heger unmittelbar nach einem Matthäus Röser, offenbar einem Elsoffer, eingetragen.

Nach ihm ist die Stadt  H a g e r s t o w n in Maryland genannt, die auf seinem Grund und Boden errichtet wurde.

Hagerstown hatte 1925 über 30.000 Einwohner.